Hokkaido Reiseführer 2026: Die nördliche Grenze
Hokkaido ist Japans zweitgrößte Insel und die nördlichste Präfektur. Es fühlt sich un-japanisch an: weite offene Flächen, gerade Straßen und Milchfarmen. 2026 bleibt es die Puderschnee-Hauptstadt der Welt (“Japow”).
Warum Hokkaido 2026 besuchen?
Wegen des Essens. Hokkaido ist der “Brotkorb” Japans. Die Meeresfrüchte (Krabben, Jakobsmuscheln, Seeigel) sind im kalten Wasser süßer. Die Milchprodukte (Milch, Käse, Softeis) sind legendär.
Ikonische Erlebnisse
1. Niseko United
- Der Schnee: Im Winter schneit es fast jeden Tag. Der “Powder” ist leicht und trocken.
- Das Dorf: Hirafu ist international, mit Michelin-Restaurants und Luxus-Apartments.
2. Furano Blumenfelder
- Lavendel: Im Juli färben sich die Hügel lila. Farm Tomita ist der berühmte Spot.
- Melone: Essen Sie ein Stück Yubari King Melone. Sie ist unfassbar süß.
3. Shiretoko Nationalpark (UNESCO)
- Treibeis: Im Februar gefriert das Meer. Man kann einen Trockenanzug anziehen und auf dem Eis laufen.
- Bären: Hokkaido-Braunbären streifen durch die Halbinsel. Machen Sie eine Bootstour, um sie sicher zu sehen.
4. Sapporo Schneefestival
- Das Eis: Im Februar übernehmen massive Schneeskulpturen den Odori Park. Manche sind so groß wie Gebäude.
Gastronomie: Miso Rahmen
- Sapporo Ramen: Miso-basierte Brühe mit Butter und Mais. Perfekt für den Winter.
- Genghis Khan: Gegrilltes Lammfleisch, das am Tisch auf einer helm-förmigen Pfanne zubereitet wird.
Praktische Reisetipps
- Fahren: Anders als im Rest von Japan ist hier ein Auto empfohlen. Die Straßen sind breit. Im Winter: 4WD und Winterreifen sind Pflicht!
- Shinkansen: Der Hochgeschwindigkeitszug verbindet jetzt Tokio mit Hakodate.
Das Fazit für 2026
Hokkaido ist eine eigene Geschmacksrichtung Japans. Wilder, kälter und leckerer. Ob Sie Skifahren oder nur essen – es ist Weltklasse.